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Willkommen in der Welt der Vorurteile: Internetsurfen im Urlaub ist teuer und kompliziert. Lange Zeit war es tatsächlich so. Allerdings war es noch nie so einfach und locker, Online zu gehen wie 2008. Es ist wie Fliegen: Hat man das Prinzip einmal verstanden, ist es ganz einfach und macht Spaß.
"Internet-Surfen mit dem Notebook
im Gleitschirm-Urlaub"
Kurzer Blick nach Deutschland...
Warum eigentlich mit UMTS in's Netz..?.
Österreich ist fein raus...
Italien für Piloten mit Sprachkenntnissen...
Europa am einfachsten mit Vodafone...
WLAN – die Alternative zu UMTS.
Sonderfall Schweiz...
Wie machen es eigentlich die Profis...
Fonera als WLAN-Zukunft auch im Ausland...
Ich habe genug Geld, was kann ich tun..?.
NEWS 31.3.2008: ICQ-SIM fast europaweit am billigsten.
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Der Grund, das Internet auf dem Notebook mit in den Urlaub zu nehmen ist einleuchtend – und wird zukünftig wichtiger denn je: Die Sicherheit von kaum einer anderen Sportart hängt so am Tropf des Wetters wie unsere. Die DHV-Wetter-übersicht zeigt außerdem einen anderen erfreulichen Trend: Wetterdienste bringen seit einiger Zeit im Internet auch für Laien perfekt verständliche Prognosen. Positionierte Standort-GFS-Wetterkarten bieten inzwischen auf einen Blick völlig einfache Übersichten, die eine Tour durch Europa zu einem echten Vergnügen machen. Internet ist der Schlüssel dazu. Als Alternative bleibt sonst nur, die „das-geht-hier-normalerweise-immer“-Profis am Startplatz zu fragen.
Die Wege ins Internet sind verschieden. Je nach Urlaubsland kann der eine Weg besser sein als der andere. Allen gemein ist: Hat man erst einmal die Prinzipien verstanden, will man nie mehr ohne Internet auf Gleitschirm-Tour (es ist fast wie mit einem Navi – wer eins hat gibt’s nie wieder her, obwohl er den Weg kennt).
Kurzer Blick nach Deutschland:
Hier ist es kein Problem mehr, absolut billig mobil ins Internet zu gehen. Am einfachsten zu benutzen sind High-Speed-UMTS-Handys, über die man mit dem Notebook ins Web kommt. Heute gibt es für ein paar Cent an jedem Bildzeitungs-Kiosk oder Aldi SIM-Karten für’s Handy, die nicht nur billig telefonieren, sondern auch für billiges Surfvergnügen sorgen. Wer nur in Deutschland surfen will kommt mit einer Prepaid-Karte wie oben beschrieben gut zurecht. Achtung: Verträge eignen sich selten im In- und Ausland zum surfen! Eine Extrakarte bietet oft vieles mehr viel billiger – und am Ende gibt es keine dicke Rechnung.
Im Ausland verdirbt einem vor allem eine Hürde den Spass am Internet: Der Ruf, es sei sehr teuer – oder kompliziert. Für Vertragskunden ist das Surfen im Ausland immer noch eine Falle: Ein bisschen Rumgeklicke kann in die hunderte oder tausende Euro gehen!! Das ist tatsächlich heute noch so. Allerdings zeigt die folgende Übersicht, wie man Fallen umschippert und wie man erste billige Erfahrungen im Urlaub sammeln kann.
Warum eigentlich mit dem UMTS-Handy oder einer UMTS-Karte ins Internet?
Eine UMTS-Internetverbindung vom Notebook aus ist deshalb so praktisch, weil sie von Laien bedient werden kann und (im Vergleich zu WLAN) sehr mobil ist. Kneipe, Hotelzimmer oder Zug, UMTS geht praktisch immer recht schnell und zuverlässig. Knapp die Hälfte der in Deutschland betriebenen Handys ist UMTS-datenfähig und lassen sich einfach mit dem Notebook verbinden. Oder man besorgt sich (siehe Bild) bei Ebay für ein paar Euro eine UMTS-PCMCIA-Datenkarte. Wer ein Notebook mit PCMCIA-Eingang hat, ist fein raus, der kann diese Karten betreiben. Nun fehlt noch die richtige kleine Handy-SIM-Karte, um billig mobil zu surfen.
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