ja so sei es Versprechen muß man einhalten ! Von drei Kisten war nie die rede sonst müßte ich ja jedem eine zahlen der es weiter als 90km schafft. Das wäre auf die Dauer ein teurer Spaß. Morgen sehe ich Arthur dann spreche ich mit ihm.
eine Kiste Bier für den Piloten oder Pilotin der es Sebastian nachmacht ! (freie Strecke oder FAI) mindestens 90 km
Tja, Wolfgang, jetzt bist Du seit 4.Mai gleich mit zwei Kisten Bier in der Schuld. Und genau genommen sind's drei, denn die erste Kiste war am 13.4. fällig. Tja, wer's nicht glaubt:
Auf vielfachen Wunsch der Wiederholungstäter die zum zweiten oder dritten Mal dabei sind: Wir werden die Tour 2013 variieren und starten diesmal im Westen. Fliegen also von Frankfurt nach Havanna um die Tour in Viñales (Piñar del Rio) zu beginnen und uns diesmal in Richtung des Sonnenaufgangs zum Oriente nach Holguín zu bewegen:
Der Termin bleibt fast gleich, es geht allerdings schon Freitag den 25.Januar los (Nachzügler können auch noch Montag 27.1. zu uns stoßen)
Unser Clubmitglied Tobias Vöster startet am 04. Mai 2012 um 12:18 Uhr vom Hochblauen zu seinem ersten Streckflug in der Saison. Mit seinem neuen Ozone Rush 3 kann er direkt aufdrehen und fliegt in weniger als einer Stunde zusammen mit Jochen Eisfeld zum Feldberg. Wegen der von dort aus sichtbaren Schauer zwischen Donaueschingen und Villingen-Schwenningen entscheidet er sich, dieses Gebiet westlich zu umgehen. Von Titisee-Neustadt bis nach Schramberg kann er ohne große Höhenverluste an einer Wolkenstraße entlang fliegen. Mit dem Überfliegen des Kniebis kommt er allerdings in starkes Sinken, was ihn in Baiersbronn fast zum Landen gezwungen hatte. Die von Lastwagen verursachte Staubentwicklung zeigte ihm aber aufsteigende Thermik, die ihn dann von 150 Metern über Grund wieder an die nächste Wolkenstraße brachte. Ab Bad Wildbach wurde der Himmel insgesamt sonniger, und die vereinzelten Wolken, die zum Glück genau zwischen den Lufträumen D von Stuttgart und Karlsruhe standen, gewährleisteten immer noch ein zügiges Vorankommen. Nach Querung der A8 gegen 17:30 wurde die Thermik dann deutlich schwächer, und um 19:00 Uhr landete Tobias in Pfaffenhofen. Ein freundlicher älterer Herr brachte ihn nach Eppingen, zurück in die Zivilisation. Mit einer XC Wertungsstrecke von 193,7 KM ist der im vergangenen Jahr von Tobias aufgestellte Rekord um 37.1 KM deutlich überboten.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung vom deinem ganzen Verein HCRB !
Der Flug kann unter folgendem Link angesehen werden:
Es ist für viele Piloten nicht einfach einen Unfall am Landeplatz sofort zu erkennen. Häufig ist man an den guten Thermiktagen mit vielen anderen in der Luft und konzentriert sich auf das direkte Umfeld. Ein Startverbot bei Unfall ist klar, aber innerhalb einer halben Stunde 15 oder 20 Piloten vom Himmel zu holen, ist schwierig. Auf unserer „Fluggeländeseite“ im Web ist nichts zu finden über „Notlandeplätze“ oder mögliche Außenlande-/Ausweichmöglichkeiten und deren Gefahren bei der Landung. Dies sollte dringend mit aufgenommen werden. Des weiteren, sollte in die „Merkur - Flugbetriebsordnung“ unter der Rubrik „Bei Notfällen / Unfällen“ das Verhalten der fliegenden Piloten bei Unfällen am Berg oder Landeplatz mit aufgenommen werden. Momentan steht da nichts! Sehr gut finde ich die Idee des „Weißen Kreuzes“ 10 x 10m aus LKW-Plane mit 8 Heringen am Boden schnell fixiert. Das fällt auf und ist eindeutig und international (siehe: Signale und Zeichen (Anlage 2 zur Luftverkehrs-Ordnung (zu § 21 LuftVO)) oder unter "§ 6 Bodensignale"
Dies könnte einfach am Landeplatz am neuen Geiernest zugänglich untergebracht werden, so wie z. B. der Schwimmring am Schwimmbadbecken. So kann schnell für alle optisch die Sperrung des Landeplatzes signalisiert werden und es besteht freien Anflug für den Heli.
da möchte ich dir zustimmen . Als richtiger Überflieger hat man vielleicht auch Probleme, wenn andere ihre Kunststücke zeigen. Lass uns mal wieder einen Abstecher nach Bassano machen . Trainieren, essen und trinken im Fliegerparadies